
Hören Sie auf, Ihre Aushärtungslampen wie Müll zu behandeln!
Seien wir ehrlich: Die meisten Hersteller behandeln Aushärtungslampen wie gewöhnliche Glühbirnen. Wenn eine Lampe ausfällt, wird sie einfach weggeworfen und durch eine neue ersetzt. Es handelt sich dabei um einen endlosen Kreislauf – und das ist eine Geldverschwendung.
Wir wollten diesen Kreislauf durchbrechen. Unser Ziel war einfach: Eine Lampe entwickeln, die wirklich lange hält.
Warum die meisten Lampen früh ausfallen
Meist liegt es am Glas. Billiges Quarzglas enthält viele Verunreinigungen. Wenn die Temperatur sehr hoch wird – und wir sprechen hier von wirklich hohen Temperaturen – bewegen sich diese Verunreinigungen im Glas. Dadurch wird der Glühfaden allmählich zerstört.
Wir verwenden stattdessen hochreines Quarzglas. Durch die richtige Gestaltung des Vakuums und der Gasmischung kann der Glühfaden nicht oxidiert werden. Das Ergebnis? Sie müssen die Lampen nur einmal im Jahr ersetzen – anstatt alle paar Monate. Das ist eine große Erleichterung, denn man muss sich keine Sorgen mehr machen, dass die Lampe plötzlich ausfällt.
Die richtigen Parameter einstellen
Viele Menschen schauen nur auf die Leistung in Watt – doch das ist ein Fehler. Entscheidend ist vielmehr die Wärmedichte. Wenn man eine Lampe bis an ihre Grenzen belastet, sind die Enden am stärksten belastet und versagen zuerst. Wir kalibrieren Spannung und Leistung so, dass die Wärme gleichmäßig über den gesamten Glühfaden verteilt wird. So entstehen keine „heißen Punkte“ und das Glas bleibt intakt.
Aber es gibt einen Haken: Man muss die Stromversorgung genau richtig einstellen. Wenn man versucht, eine 230-V-Lampe mit zu hoher Spannung zu betreiben, damit mehr Wärme entsteht, wird der Glühfaden bereits nach ein paar Wochen zerstört. Tun Sie das nicht.
Die Lampen in Ihrer Werkstatt einsetzen
Es handelt sich dabei um Ersatzlampen, die direkt eingebaut werden können. Wir verwenden standardmäßige Industriekontakte – dadurch müssen Sie keine Zeit mit Verkabelungsarbeiten verbringen. Es ist ganz einfach.
Allerdings gibt es einen Kompromiss: Da diese Lampen für Stabilität konstruiert wurden, erfordern sie etwas mehr Pflege. Man kann einfach keinen Schalter umlegen und darauf hoffen, dass alles funktioniert.
Sie benötigen einen stabilen PID-Controller, um die Temperatur zu steuern. Wenn man die Stromzufuhr zu schnell ein- und ausschaltet, kann das zu thermischen Schocks führen, die das Quarzglas zerstören können – egal wie hoch die Qualität des Glases auch sein mag. Behandeln Sie die Lampen mit Respekt – dann werden sie Ihnen gute Dienste leisten.