
Hören Sie auf, Ihre Infrarotlampen wie Müll zu behandeln!
In den meisten Textilfabriken werden Infrarotlampen genauso behandelt wie Glühbirnen – man ersetzt sie einfach, sobald sie kaputt sind, und wirft die alten Lampen weg. Das ist eine Verschwendung von Geld, Zeit – und ehrlich gesagt auch eine Verschwendung von Quarz.
Wir glauben, dass es einen besseren Weg gibt.
Warum gehen die Lampen eigentlich kaputt?
Meistens geht eine Lampe kaputt, weil der Filamentverschleiß zu groß wird. Im Laufe der Zeit verdunstet das Wolfram im Filament, es entstehen kleine Löcher – und dann bricht das Filament.
Um das zu verhindern, verwenden wir eine mit Halogen gefüllte Quarzhülle. Stellen Sie sich das als ein Recyclingsystem innerhalb des Glases vor. Das Halogengas fängt das verdunstete Wolfram wieder ein und bringt es zurück auf das Filament. Dadurch bleibt das Filament stabil.
Das Problem mit der Leistung
Viele Leute versuchen, zu viel Leistung in eine zu kurze Lampe zu stecken. Das führt zu Katastrophen: Der Filament wird viel zu heiß und bricht. Wir nehmen uns also die Zeit, die Spannung und Leistung genau einzustellen, damit man die benötigte Wärme erhält, ohne dass die Lampe selbst zerstört wird.
Die Details
Es geht nicht nur um das Glas und das Gas – auch die kleinen Details spielen eine Rolle. Wir verwenden verstärkte Endkappen sowie Anschlüsse, die wirklich passen.
Warum? Weil eine schlechte Verbindung zu Funkenbildung führt. Wenn man schon einmal solche Funken gesehen hat, weiß man, dass dadurch die Lampe sofort zerstört wird. Das ist frustrierend – aber vermeidbar.
Kurzwell-Infrarotlampen
Wir verwenden Kurzwell-Infrarotlampen, weil sie schnell wirken. Sie treffen das Material direkt und erledigen die Arbeit schnell – dadurch kann mehr Material pro Zeit durch die Maschine gebracht werden.
Aber Achtung: Diese hochintensiven Lampen belasten die Reflektoren stark. Wenn die Reflektoren schmutzig oder beschädigt sind, kehrt die Hitze direkt in die Lampe zurück. Das ist, als würde man in einem Raum ohne Belüftung atmen – letztendlich überhitzt die Lampe und geht kaputt. Halten Sie die Reflektorer sauber.
Wahre Nachhaltigkeit ist kein Schlagwort
„Null Abfall“ muss nicht kompliziert sein. Es bedeutet meistens nur, auf billige Produkte zu verzichten.
Wenn eine Lampe 10.000 Stunden statt 2.000 Stunden hält, spart man nicht nur etwas Geld. Man erspart seinen Technikern auch die Notwendigkeit, alle paar Wochen in die Maschine einzusteigen. Zudem werden weniger Verpackungen und Abfälle produziert.
Das Beste daran: Es handelt sich um Ersatzteile, die direkt eingebaut werden können. Man muss keine ganzen Anlagen zerstören oder neu verdrahten. Man tauscht einfach die Lampen aus und vergisst sie für eine lange Zeit.